Sie strahlt, sie singt, sie überrascht: Stefanie Hertel zeigt sich bei "Fuchs trifft…" so offen wie selten. Vom Schlagerstar zur Musicaldarstellerin, ein Schritt, der viele Fans staunen liess. Doch für sie wirkt alles fast selbstverständlich. Hamburg, grosse Bühne, grelles Licht, tobender Applaus. Eine neue Welt? Vielleicht. Aber für Hertel vor allem eines: die konsequente Weiterentwicklung. Sie spricht ehrlich über Nervosität vor dem Auftritt, über den Druck, immer wieder zu liefern, und darüber, warum sie sich selbst nie stehen bleiben lässt. Stillstand? Für sie ein Fremdwort. Wer sie erlebt, merkt schnell: Hier steht eine Frau, die weiss, was sie will und dafür auch Risiken eingeht.
Doch damit nicht genug: Auch Phil Olavide sorgt für Gesprächsstoff. Der charmante Tiroler gibt sich bodenständig, fast schon bescheiden. Einen Supertänzer nennt er sich selbst nicht und genau das macht ihn so sympathisch. Seine Musik dagegen nimmt er sehr ernst. Auf seinem aktuellen Album tauchen plötzlich spanische Titel auf. Zufall? Ganz sicher nicht. Olavide verrät im Gespräch seine grosse Liebe zum Süden, zu Rhythmus, Leidenschaft und Emotion. Man spürt: Diese Einflüsse sind kein Marketing-Trick, sondern echte Inspiration. Besonders spannend wird es, wenn er über sein Handwerk spricht. Denn Olavide schreibt und komponiert seine Songs selbst. Was macht also einen guten Schlagertext aus?
Zwei Gäste, zwei Geschichten und doch verbindet sie eines: die Leidenschaft für die Bühne und die Musik. "Fuchs trifft…" liefert damit einmal mehr intime Einblicke und zeigt die Menschen hinter dem Rampenlicht so nahbar wie selten.
